Singularität

Die Basis der Zeniths

Alle Vorbereitungen für das Finale wurden getroffen. Jetzt kann es den Zeniths in ihrem Hauptquartier endlich an den Kragen gehen. Die Basis der Zeniths befindet sich auf einer Insel im Süden des Tieflandklan-Gebiets und südlich der Siedlung Schluchtrand. Wenn ihr die Nebenquest „Das Tal der Gefallenen“ gespielt habt, dann konntet ihr schon einmal aus der Ferne einen Blick auf die Basis werfen, und dabei das eine oder andere nahe Lagerfeuer für die Schnellreise aktivieren. Rüstet euch fertig aus, bevor ihr hier weitermacht: ihr könnt in die Spielwelt erst nach dem Abschluss des Finales wieder zurückkehren. Die Zenith-Basis sitzt auf den Ruinen einer alten Militärbasis. Tilda zeigt den Gefährten den versteckten Zugang in die Militärbasis.

Zum Startturm

Auf der Insel bilden Erend und Aloy ein Team, um mit dem Schilddeaktivierer von Sylens bis zum Startturm vorzustoßen, wo sich die Zeniths aufhalten. Auf dem Weg begegnen euch Phantom-Drohnen in einem kleinen Talkessel. Phantome sind besonders anfällig für Säure- und Plasmaschaden, insbesondere die Nano-Platten. Die Pulskanonen können abgeschossen werden, wenn sie ausgefahren sind, und als schwere Waffen gegen die Biester eingesetzt werden. Auf dem Felsen in der Mitte liegt außerdem eine Verwüsterkanone herum. Wenn ihr Ressourcen für spätere Kämpfe sparen wollt, könnt ihr auch durch das hohe Gras an den Maschinen vorbeischleichen. An der Stelle mit den beiden zerstörten Flugmaschinen beim Fels gibt es in der Felswand einen Durchbruch in eine Höhle und Haltegriffe, um hochzuklettern. Ihr müsst von dem davor liegenden Felsen mit Anlauf abspringen, um die Haltegriffe erreichen zu können.

In der kleinen Höhle springt ihr über den Abgrund zwischen den roten Pfeilen.

Lasst euch in der Höhle am Beginn nicht von den Haltegriffen am Fels verwirren, auf dem ihr steht, sondern ignoriert diese. Schaut nach rechts und springt vom kleinen Felsvorsprung auf der rechten Seite mit Anlauf über den Abgrund zur gegenüberliegenden Seite (siehe Screenshot). Nehmt dort noch einmal Anlauf, um die Griffpunkte an der Felswand zum Ausgang erreichen zu können. Beseitigt das Phantom nach der Höhle, und entfernt die Metallblume mit dem Rankenschneider, die den weiteren Weg versperrt. Nach der „Sturmvogel“-Brücke erreicht ihr weiteres Tal mit herumlungernden Phantom-Drohnen. Lasst die Brüllrücken mit normalen Pfeilen explodieren, sobald sich ein Phantom in der Nähe aufhält. Danach kommt ihr nach kurzem Klettern um die Ecke zu einer Stelle, wo ihr Zo und Sylens beim Kampf gegen ein Phantom sehen könnt. Erledigt das Phantom in eurer direkten Nähe und klettert den Fels vor euch im Norden nach oben.

Jetzt wird die HEPHAESTUS-KI in der Basis aktiviert, um Kampfmaschinen gegen die anstürmende Armee von Zenith-Phantomen zu produzieren. Ihr dagegen nähert euch weiter dem Startturm. Schleicht euch an der nächsten Stelle mit den Phantomen unbemerkt zur Brücke durch oder bekämpft die Maschinen. Unter die Brücke hindurch gelangt ihr, indem ihr auf der Felsrampe Anlauf nehmt und dann mit dem Schildflügel auf dem Eisengerüst landet. Danach stoßen Sylens, Zo und Tilda zu Aloy und Erend. Die Zeniths tauchen auf und Sylens aktiviert seine Geheimwaffe gegen die Zenith-Schilde.

Die Abrechnung mit Erik im Startturm

Nach der Zwischensequenz steht Aloy vor dem Startturm, um Beta zu retten. Beim Eingang befindet sich ein Lastenaufzug. Sobald ihr den Aufzug aktiviert, beginnt die überfällige Abrechnung mit Fiesling Erik. Im Kampf solltet ihr grundsätzlich so viel wie möglich Distanz zwischen euch und Erik bringen, da der Zenith mit ziemlich harten Nahkampfangriffe attackiert. Mit genügend Abstand könnt ihr einerseits Eriks Distanzangriffen ausweichen und andererseits euer Schadenspotenzial besser zum Einsatz bringen. Nutzt Eriks Schwäche für Feuer- und Frostschaden aus, um einen entsprechenden Elementarzustand aufzubauen.

Zur Turmspitze

Aktiviert nach dem Kampf gegen Erik wieder den Aufzug, bis Gerard die Weiterfahrt blockiert. Von hier aus müsst ihr an den Griffpunkten an der Wand weiter nach oben klettern, bis ihr auf einem Balken steht. Setzt hier den Zugwerfer ein, um den gegenüberliegenden Stahlträger auszufahren. Springt auf den Träger und klettert das letzte Stück nach oben. Benutzt die verrostete Treppe zur Turmspitze und klettert über die Lücken an den Greifpunkten schließlich bis zur Turmspitze. Endlich kann Beta von Aloy befreit werden, als Tilda im Raum erscheint. Aloy erfährt nun den wahren Grund für die Flucht der Zeniths aus ihrer Wahlheimat und Tildas Pläne für Aloy. Da die Nora-Kriegerin da natürlich nicht mitspielt, hetzt Tilda im finalen Bosskampf den wohl mit Abstand gefährlichsten Gegner im Spiel auf Aloy: Phantom Prime.

Der finale Boss in Horizon Forbidden West: Phantom Prime.

Der Bosskampf gegen Phantom Prime

Im großen Raum auf der Turmspitze baut sich nun das riesige Phantom vor Aloy auf, was euch einen schnellen Scan dieses Monsters ermöglicht. Phantom-Prime verfügt über unglaublich viele spezielle Nah- und Distanzangriffe, die allesamt das Potenzial haben, euch mit ein bis zwei Treffern das Licht auszublasen. Ein guter Tipp für den Angriff ist, dass ihr euch gerade wegen den sehr vielen einzelnen Bauteilen bzw. der Bewaffnung, auf wenige aber empfindliche Stellen konzentriert. 

Das sind vor allem die goldenen Nano-Platten, die mit Abrissschaden abgeschossen werden können. Das reduziert nicht nur die Auswahl an Angriffen für das Phantom, sondern reduziert außerdem den Schutz. Setzt nach dem Abschuss einzelner Nano-Platten dann so schnell wie möglich Säure- und Plasmaangriffe ein, um einen Elementarschadenzustand aufzubauen. Phantom Prime ist sehr anfällig für Säure- und Plasmaschaden und muss entsprechend harte Treffer einstecken. Als weiterer Nebeneffekt beim Abnehmen von Bauteilen kann zudem die eine oder andere schwere Waffe (Belagerungsgeschütz, Pulskanone) für Aloy zu Boden fallen. Wenn ihr den Kontroll-Nexus dadurch öffnen könnt, wird sogar eine echte Schwachstelle angreifbar. Die Plasmaeinheit explodiert bei Treffern mit normaler Munition.

Die Spezialversion einer Phantom-Drohne ist ein unglaublich schwieriger Gegner, der schnell das Game Over auslösen kann. Auch wenn sich eure Frustrationstoleranz mit jedem Ableben spürbar senkt, solltet ihr nicht aufgeben. Macht eine Pause und versucht es mit frischer Energie und Konzentration wieder. Es ist ein sehr befriedigender Moment, wenn Phantom Prime letztendlich doch zu Fall gebracht wurde. Danach folgen die Endsequenzen mit den Auswirkungen auf die Hintergrundgeschichte und für die Verbündeten. Glückwunsch! Ihr habt die Welt erst einmal gerettet bis zur nächsten Bedrohung – und die ist schon unterwegs.

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