Etwas endet, etwas beginnt

Epiolog

Etwas endet, etwas beginnt

Wie geht die Geschichte aus?
Der Terror der Wilden Jagd ist beendet. Der falsche Elfenkönig Eredin und sein fieser Zauberer Caranthir habt ihr ins Jenseits geschickt. Für Geralt ist das Abenteuer überstanden, worauf der Hexer zu seinem eigentlichen Job wieder zurückkehren kann. Aber wie für Ciri die Geschichte ausgegangen ist, das hängt allein von euren Entscheidungen in den verschiedenen Gesprächen mit ihr ab. Insgesamt sind drei mögliche Enden für Ciri am Ende der Story möglich. Weiter unten findet ihr alle drei Möglichkeiten und die jeweiligen Bedingungen aufgelistet.

Zur Übersicht findet ihr hier alle Quests mit Gesprächen mit Ciri, die einen positiven oder negativen Punkt für ihr Schicksal registrieren:

  • Blut auf dem Schlachtfeld: Für einen Pluspunkt sagt ihr „ich weiß, was dich aufheitern könnte“ zu ihr, und für einen Minuspunkt „du musst nicht in allem gut sein“.
  • Bringe Ciri zu Kaiser Emhyr (oder nicht): Während Geralt mit Ciri über die Reise zum Kahlen Berg nach „Blut auf dem Schlachtfeld“ sprechen, kann der Hexer einen Besuch bei Emhyr vorschlagen. Der Besuch beim Kaiser ist außerdem die Voraussetzung für ein drittes mögliches Ende der Geschichte. Wenn Geralt die Belohnung vom Kaiser akzeptiert, gibt es einen negativen Punkt. Schlägt der Hexer das Geld von Emhyr aus, addiert sich bei Ciri ein positiver Punkt.
  • Letzte Vorbereitungen: einen Pluspunkt gibt es, wenn Ciri alleine zur Besprechung mit den Zauberinnen der Loge geht. Wird sie dagegen von Geralt begleitet, wird ein Minuspunkt erzeugt.
  • Kind vom Älteren Blut: Im Labor von Avallac’h kann Geralt Cir empfehlen, sich auszutoben, was einen positiven Punkt einbringt. Soll sich Ciri hingegen „beruhigen“, dann gibt es einen negativen Punkt. Nach dem Labor will Ciri zu Skjalls Grab reisen. Begleitet der Hexer sie dabei, bekommt ihr einen positiven Punkt. Muss Ciri alleine reisen, gibt es einen negativen Punkt.

Wie wird sich Ciris Schicksal entscheiden: Hexerin, Kaiserin oder das große Nichts?

Die drei möglichen Enden

Ciri wird Hexerin
Wenn Ciri in Geralts Fußstapfen treten soll, müssen in der Bilanz allgemein mehr positive Punkte als negative Punkte stehen. Eine weitere Bedingung für dieses Ende gibt es, wenn ihr während der Quest „Blut auf dem Schlachtfeld“ mit Ciri beim Kaiser vorstellig wart: Nilfgaard muss bei dieser Alternative den Krieg verlieren. Dazu müsst ihr die drei Assassinen-Quests sowie die Nebenquest „Staatsräson“ bei Dijkstra („Ganz offensichtlich“) aktiviert haben und auf Dijkstras Seite abgeschlossen werden. Das heißt, die temerischen Patrioten müssen sterben. Es ist aber auch möglich, die Quest „Staatsräson“ einfach zu ignorieren, um den gleichen Ausgang des Kriegs zu entwickeln.

Ciri wird die nächste Kaiserin
Soll Ciri die nächste Kaiserin eines vereinigten Nilfgaards und Temerien werden, müssen mindestens drei positive Punkte auf dem Konto stehen. Ciri muss außerdem während „Blut auf dem Schlachtfeld“ Kaiser Emyhr besuchen. Nilfgaard muss bei dieser Alternative den Krieg gewinnen. Dieser Ausgang der Geschichte wird erreicht, indem ihr alle drei Assassinen-Quests absolviert habt, um die Quest „Staatsräson“ bei Dijkstra („Ganz offensichtlich“) freizuschalten. In „Staatsräson“ entscheidet ihr euch für die Seite der der temerischen Patrioten und tötet Dijkstra.

Ciri verliert gegen die Weiße Kälte
Für den tragischen Ausgang von Ciris Schicksal in „The Witcher 3: Wild Hunt“ müsst ihr mindestens drei negative Punkte in den Gesprächen gesammelt haben. Außerdem spürt ihr bei dieser Alternative die zuvor entkommene letzte Muhme auf, um sie zu töten.

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